Der dringend nötige Anbau, wegen der ungewissen Zukunft des Glötznerstüberls und immer wieder geäußerten Unmuts von anderen Sparten über unser Breitmachen im Ex-Vereinsheim, ist nach viermonatiger Bauzeit als wirklich gelungenes Werk beendet.
Unser Alleskönner PW Werner hat sich dabei wieder einmal selbst übertroffen: Alles was nur irgendwie selbst gemacht werden konnte und das war sehr viel, hat er selbst gemacht. Dabei kamen ihm auch günstige Umstände zu Hilfe: durch den Umbau des Nachbarhauses durch die Löwschen Einrichtungen und der Hilfe des Architekten Richard Hartinger konnten einige Tätigkeiten maschinell beschleunigt und unbürokratisch erledigt werden.
Auch Otto Schindler stand immer wieder mit Rat und Tat zur Seite. Bürgerarbeiter Christian Bachmann langte kräftig zu und Glücksfall Lothar Amm kümmerte sich um die Beleuchtung.
Kurz unterbrochen wurden die Arbeiten durch den Wassereinbruch im Sommerhaus, das Dach musste fast gänzlich neu isoliert werden, und den Wiederaufbau der Mauer auf Platz 4.
Der Anbau hat eine Gesamtlänge von 23 Metern und verbirgt in sich ca. 200 m Kabel, zahlreiche Kilo Nägel, Tonnen an Dachpappe und Bauholz (Sägewerk Schindler) und Isoliermaterial sowie 7 Kubikmeter Beton.